[Über mich]

„Zu Weihnachten eine Nähmaschine, das wäre doch mal was…“ Damit fing 2013 alles an. Bis dahin hatte ich eigentlich nichts mit Nähen oder anderen Handarbeiten am Hut gehabt. Außer das Stricken in der Grundschule, das ich als Kind eher als lästig empfand. Ab dem Tag der letzten Examensprüfung sollte sich allerdings alles ändern. Schnittmuster zum Ausprobieren wurden seit Dezember bis Mai gesammelt und dann direkt zwei Geldbeutel nach dem Schnittmuster „Wildspitz“ und zwei Röcke „Midsommar“ genäht. Ganz nach dem Motto „Warum einfach wenn es auch schwer geht?“. 


Danach waren dann auch die ersten Basics wie Reißverschluss nähen, Schnittmuster verstehen, richtig Bügeln geklärt und der Sucht stand nichts mehr im Weg. Seither gehört das Nähen im wahrsten Sinne des Wortes zu meinem Alltag. Was es nicht zu kaufen gibt, wird eben selbst genäht. Für mich selbst, Familie und Freunde sitze ich gerne an meiner Maschine. Und seit der Aktion „This is not Okay – gegen die Ausbeutung von Näherinnen“ bei mami-made werden Klamotten auch nur noch dann gekauft, wenn sie nicht selbst genäht werden können.

 Immer mehr eigene Ideen werden entworfen, ausprobiert, verschriftlicht und seit August 2014 auch gebloggt. Alles Gezeigte ist von mir handgemacht und zum Teil entweder komplett selbst entworfen oder von meiner Umgebung inspiriert– viele „Zwergstuecke“ eben. Der Name des Blogs ist übrigens von meinem Spitznamen „Zwerg“ abgeleitet. Und nein, so klein bin ich gar nicht, stolze 1,60m groß ;-).  Nächstes Projekt: die erste eigene Jeans. Es bleibt spannend! 

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